Nicht nur Fußballspieler können sich verletzen, auch Zuschauer, Eltern und Betreuer können betroffen sein. Sei es durch Hitzeschlag, Bienenstich oder Herzinfarkt. Will man zwar nicht immer vom Schlimmsten ausgehen, so ist es doch von großem Vorteil, schnell und sicher zu handeln, sollte doch einmal der Ernstfall eintreten. Ersthelfer sind unverzichtbar, eine schnelle Hilfe kann Schlimmeres verhindern und gegebenenfalls Leben retten!

So wurden 20 Teilnehmer im Landessportcenter Innsbruck im ersten Teil durch das Rote Kreuz als Ersthelfer geschult, viele Fallbeispiele und praktische Inhalte ließen die Stunden schnell verstreichen. Themen waren unter anderem die Rettungskette, wie setze ich einen Notruf ab, Basismaßnahmen der Ersten Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen, die stabile Seitenlage, Reanimationsmaßnahmen, uvm.

Nach einer wohlverdienten Pause bei Speisen und Getränken referierten Dr. Peter Gföller, Mannschaftsarzt und Karl Schwarzenbrunner, Athletiktrainer (beide FC Wacker Innsbruck) im zweiten Teil über die gängisten Fußballverletzungen, deren Behandlung auf dem Spielfeld, über möglichen Maßnahmen in der Rehabilitationsphase, sowie zu präventiven Aspekten im Trainingsalltag. Der Vortrag entwickele sich zu einer lebhaften Frage und Antwortrunde, in der die Teilnehmer die beiden Vortragenden mit vielen Fragen löchern konnten, und auch ebensoviele praktische Antworten für den Trainings- und Spielbetrieb erhielten.

 

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Erfolgreicher Erste Hilfe Workshop